Im Winter ist die Hundehütte zu isolieren

Im Winter ist die Hundehütte zu isolieren – Die wichtigsten Infos

Da ist es passiert, eine wunderschöne Hundehütte hast du dir zugelegt, aber sie besitzt keine Isolierung und der Winter naht.

Das eine Isolierung für die Hundehütte fehlt ist kein allzu großes Problem, du musst nur mal kurz selbst Hand anlegen. Einige Punkte musst du jedoch bei der Nachrüstung beachten, um die Hundehütte zu isolieren.

 

 

Das richtige Dämmmaterial auswählen

Um deine Hundehütte zu isolieren gibt es viele verschiedene Dämmmaterialien, die du verwenden kannst. Die verschiedenen Materialen unterteilt man in zwei Gruppen: Künstliche Materialien und die natürlichen Materialien. Ich habe dir die Vor- und Nachteile von den jeweiligen Gruppen aufgelistet.

 

Künstliches Material

  • Styropor

 

Natürliches Material

  • Sägespäne
  • Schafswolle
  • Holzwolle
  • Stroh

 

Das wichtigste neben dem Material, ist das du im inneren der Hütte eine zweite Wand und am besten noch ein Doppeldach aus Sperrholz montierst. Zwischen den beiden Wänden muss ein kleiner Hohlraum gelassen werden, welches du dann mit dem Dämmmaterial deiner Wahl auskleidest.

 

 

Installation des Isolierung

Nehmen wir als Beispiel die Styroporplatte als Dammmaterial, um die Hundehütte zu isolieren. Diese sollte mindestens eine Dicke von drei Zentimeter haben. Die Hundehütte muss genau vermessen werden, damit die Platte & die zweite Wand, dann möglichst genauestens zugeschnitten werden kann.

Montieren tust du entweder mit Holzschrauben oder durch einfaches verkleben, das wichtige ist nur das es hält und befestigt ist, um die Hundehütte zu isolieren.

Bei natürlichen Dämmmaterialien ist die Montage genauso wie bei der Styroporplatte, nur das der Hohlraum auf vier Zentimeter Breite liegen sollte, damit genug Platz für das Dämmmaterial zur Verfügung steht. Natürliche Dämmmaterialien musst du allerdings regelmäßig austauschen, da diese nicht ewig halten.

Welches Material du für deine Isolierung verwendest kannst du für dich frei entscheiden, da jeder dieser Materialien eine gute Dämmung bieten, um deine Hundehütte zu isolieren und für den Winter zu rüsten.

 

 

Bodenbelag für die Winterfestung

Dein Hund soll natürlich auch nicht auf einem kalten Boden liegen müssen. Im Winter empfehlt es sich hierfür Stroh zu verwenden, oder eine Hunde Thermodecke. Eine normale Decke sollte im Winter nicht für die Hundehütte verwendet werden, da dein Hund schnell mal mit seinem Nassen Fell, viel Feuchtigkeit in die Hundehütte mit rein bringt und es irgendwann auf für in einfach kein schöner Ort mehr sein wird, wo er verweilen oder sich etwas aufwärmen kann. Außerdem kann die nasse Decke bei Frost sogar gefrieren.

Ich empfehle dir auf jedenfall eine Thermodecke, da einige Hunde auf Stroh allergisch reagieren können. Somit bist du auf der sicheren Seite und kannst beruhigt sein das es deinem Hund in der Hütte auch durch den Boden nicht zu kalt wird. Falls du dich doch dazu entschließt lieber Stroh zu benutzen, dann achte bitte in der Anfangszeit darauf, ob dein Hund allergische Reaktionen zeigt.

 

Thermodecke

 

Eine etwas teurere Methode den Boden auszustatten, ist die Bodenheizung. Eine einfache Heizmatte kann in die Hundehütte eingelegt werden, wo sich auch die Temperatur nach belieben verstellen lässt.

 

 

Der Eingang der Hundehütte

Alles Isolierung hilft nichts, wenn kalter Wind durchzieht. Die meisten Hundehütten besitzen einen Lamellenvorhang. Sollte deine Hundehütte keine haben dann kannst ihn dir auch nachbestellen und selbstständig unkompliziert einbauen.

 

Hundehütte zu isolieren

 

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